Glücklich sein ...

...und das Leben voll genießen.

Besser heute schlank ...

... als morgen krank.

Frei sein ...

... und das eigene Potenzial leben.

Coaching ...

... für individuelle Impulse.

Qi Gong ...

... Übungen für das tägliche Wohlbefinden.

Qi-Turbo ...

... mit Qi Gong leichter entgiften und abnehmen.

 

Glücklich, schlank und frei - das heißt gesund sein und das Leben genießen

Um glücklich, schlank und frei zu sein, braucht es gar nicht so viel. Konzentriere dich auf die Bereiche deines Lebens, auf die du Einfluss hast: deine Ernährung, dein Verhalten, deine Denkweise. Lass dich nicht von anderen verunsichern und verwirren. Achte statt dessen auf die Signale deines Körpers. Gesund zu sein ist eher zu erreichen durch gute Nahrung, inneren Frieden und Glücklichsein als durch Nahrungsergänzungsmittel oder ähnliches. Hier findest du Infos darüber, warum dein Körper so reagiert, wie er das tut, und was du tun kannst - Schritt für Schritt -, um endlich glücklich, schlank und frei zu sein.
weiterlesen ...
© Elaelo - Fotolia.com

Glücklich, schlank und frei mit Tipps von Wiltraud Kleinert

 

Glücklich, schlank und freiDu wünschst dir glücklich, schlank und frei sein von Beschwerden und Zwängen? Auf dieser Seite findest du Infos, Tipps und Hinweise zu allem, was dir hilft, ein gesünderes, erfülltes Leben zu führen. Setzt du den einen oder anderen Tipp um, kommst du deinem Ziel immer näher, nämlich glücklich, schlank und frei zu sein.

Der Fokus liegt auf den Dingen, die du selbst in deinem täglichen Leben tun oder lassen kannst. Dazu gehören vor allem Ernährung, doch auch Meditation und Qi Gong,  sowie die Rolle der Emotionen, alte Glaubensmuster, Kindheitstraumata usw. Gerade bei der Ernährung ist es so wichtig,  sie auf deinen individuellen Typ auszurichten statt nur auf Tradition oder aktuelle Trends zu setzen.

Gesund essen beim Bummel über den Weihnachtsmarkt

glückliches Paar auf dem WeihnachtsmarktAuf einem traditionellen Weihnachtsmarkt gesund essen – klingt das nicht wie ein Widerspruch in sich? Gerade die Adventszeit und die Weihnachtsfeiertage stellen alljährlich für die meisten von uns eine große Herausforderung dar: Einerseits wollen wir gesund essen und schlank bleiben oder doch wenigstens nicht zunehmen. Bei all den leckeren Versuchungen gar nicht so einfach, besonders für die „Schneewittchen“ unter uns, die auf bestimmte Stoffe in der Nahrung empfindlich reagieren und sie meiden sollten. (Ob du auch dazu gehörst? Finde es hier heraus.) Andererseits werden wir gerade zu dieser Zeit mit so vielen Angeboten bombardiert,

Warum wir süchtig nach Gebäck & Co sind

Lust auf GebäckDurch Gebäck und Co. süchtig? Eine provozierende These! Auch ich wollte es anfangs nicht glauben. Doch für die große Mehrheit von uns ist dies Realität, auch wenn wir uns die Tatsache schönreden.

Das Merkmal für süchtig sein ist etwas immer wieder haben wollen und nicht aufhören können einen bestimmten Stoff zu konsumieren. Das trifft genau auf den Verbrauch von Süßigkeiten, Keksen, Kuchen, Chips usw. zu. Sie sehen sehr verschieden aus, sie schmecken verschieden und haben doch die gleiche Wirkung auf das Gehirn. Was haben sie gemeinsam? Sie enthalten zwei ganz alltägliche Bestandteile, nämlich Zucker und Mehl. Ja, du hast richtig gelesen, auch Mehl hat diese süchtig machende Wirkung.

Unstillbarer Hunger oder warum das Gehirn dich zum Essen verführt

blockierte Rezeptoren im GehirnWahrscheinlich kennst du selbst solche Situationen: Ohne hungrig zu sein, fühlst du dich zum Essen verführt und kannst einfach nicht aufhören, bevor die Chips-Tüte oder die Tafel Schokolade alle ist. Entgegen besserem Wissen und trotz aller guten Vorsätze bleibt es wieder einmal nicht bei einer Handvoll oder ein, zwei Stückchen. Was bleibt am Ende? Hüftgold und ein schlechtes Gewissen, oft sogar Verzweiflung darüber, dass du dich nicht beherrschen konntest – wieder einmal. Damit bist du nicht allein. Und es gibt eine Lösung!

Umgeben von einem Überangebot von Nahrungsmitteln erleben wir in der Regel keinen natürlichen Hunger. Die meisten von uns essen, weil es Essenszeit ist, und nicht, weil sie Hunger haben. Übergewicht bzw. Probleme das Gewicht zu halten ist inzwischen ein weltweites Problem. Soweit so gut (bzw. schlecht). Doch warum verspüren viele von uns ein unstillbares Bedürfnis, auch zwischen den Mahlzeiten zu essen oder abends beim Fernsehen oder im Kino?

Schneewittchen modern oder das tägliche Gift im Essen

Schneewittchen + das Gift im EssenErinnerst du dich, wie du einst beim Vorlesen mitgefiebert hast: Ein appetitlicher, rotbäckiger Apfel wurde dem schönen, arglosen Schneewittchen angeboten – isst sie ihn oder erkennt sie die Gefahr? Sie griff zu, biss herzhaft hinein – und fiel tot um. Gut für unsere Kinderseele, dass es doch ein Happy End gab: Sie spuckte das Gift im Essen wieder aus und genas.

Nun soll es hier weder um Äpfel noch mögliche ungesunde Rückstände in ihnen gehen. Sondern um den Apfel als Symbol für unsere moderne Ernährung.

Egal welcher Ernährungsform du anhängst, es gibt zwei Nahrungsbestandteile

Nahrung sei deine Medizin – Ernährung und Gesundheit

kräftig + gesund„Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!“

Diese überlieferte Weisheit von Hippokrates, dem Stammvater unserer heutigen Medizin, ist heute aktueller denn je. Sind wir doch gewärtig erst wieder dabei, die Bedeutung dieser Mahnung für unsere Gesundheit wieder zu entdecken.

Immer klarer wird der Zusammenhang zwischen Ernährung und Sterblichkeit bzw. Erkrankungen. Das hat eine kürzlich veröffentlichte große Studie ganz deutlich ergeben. Die Wissenschaftler untersuchten verschiedene Ernährungsweisen und deren Auswirkung auf Gesundheit, Umwelt und Ökonomie.

Gewichtsprobleme? Übergewicht? Resignation? Das muss nicht sein!

HoffnungGewichtsprobleme brauchen wirklich nicht sein!

Ein provozierender Titel – schließlich sind weltweit immer mehr Menschen übergewichtig oder sogar fettleibig. Auch bei uns. Wieviel Leid sich dahinter verbirgt: Folge-Krankheiten (z. B. metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, Gelenkprobleme, Diabetes II), doch auch viel seelisches Leid. So viele Menschen versuchen verzweifelt mit allen Mitteln abzunehmen oder ihr Gewicht zu halten. Man geht davon aus, dass selbst 17 % der Schlanken ständig darum kämpfen, ihre Figur zu behalten.

Ich war eine von ihnen – den größten Teil meines Lebens übergewichtig, mit zunehmendem Alter immer mehr. Daher weiß ich sehr gut, wie deprimierend ein erfolgloser Kampf mit den eigenen Kilos ist.

Wenn ein Unfall passiert

Schau hinOhne Zweifel ist ein Unfall ein unerwartetes, einschneidendes Ereignis, ein Geschehen, das das ganze Wesen erschüttert. Bei kleineren Unfällen gehen wir nach dem ersten Schreck bald wieder zur alltäglichen Routine über, ohne weiter darüber nachzudenken. Bei einem schwerer wiegenden Unfall dagegen zwingt uns der Körper zur Ruhe. Diese Zeit der Ruhe, der Genesung sollten wir auch zum Nachdenken, zur ehrlichen Innenschau, nutzen. Denn kein Unfall geschieht einfach so, rein zufällig. 

… und Schnitt!

Einen neuen Weg gehenDie Entscheidung ist gefallen.

Nach langer Pause wegen eines schlimmen Unfalls, in der persönliche Dinge in den Vordergrund traten, bin ich wieder da – und doch anders. Zu lange habe ich mit diesem Schritt gehadert.

Jetzt habe ich mich entschlossen, meine Zeit nur noch für das zu verwenden, was mir uneingeschränkt Spaß und Befriedigung bringt.
Das bedeutet im Einzelnen:  Neue Qi-Gong-Kurse, Seminare oder Vorträge mit mir wird es nicht mehr geben, also keine Gruppenveranstaltungen. Auf die dafür nötige Organisation habe ich einfach keine Lust mehr. Das ist also Geschichte, auch wenn ich mich von den Unfallfolgen wirklich gut erholt habe, es mir inzwischen wieder sehr gut geht. Doch jetzt will ich das Leben genießen, so viel und so vielfältig wie möglich.

Mein Spaß an individueller Unterstützung ist dagegen ungebrochen. Daher führe ich diesen Blog fort. Die Themen werden breiter gefächert sein und sich mit allem beschäftigen, was dazu beiträgt, sich gesund zu erhalten und gesünder zu werden.

Wie du deine Gene beeinflussen kannst

Azaleenpracht… und das sogar mit deinen Gedanken

„Gene beeinflussen? Und dann noch durch Gedanken! So’n Quatsch!“ HALT! Nicht so schnell. Denn dass man Gene beeinflussen kann, hat man längst nachgewiesen. Wie man das jedoch gezielt tun kann, das erfährst du hier. Eine rosarote Brille aufzusetzen, darum geht es nicht.

Wir haben immer wieder gehört und gelesen, dass unsere Gene etwas Unumstößliches sind, von unseren Ahnen ererbt. Und dass die Gene seit unserer Geburt unser Leben bestimmen. Richtig ist,

Gute Vorsätze verwirklichen

lila Blüten3 Schritte, mit denen du es schaffst, gute Vorsätze in die Tat umzusetzen

Warum fällt es uns so schwer, neu gefasste gute Vorsätze auch auszuführen? Warum bleibt es nur allzu oft beim Versuch? Schauen wir uns dies mit Blick auf die dahinter liegenden Felder an, wird dies bald klar. (Vielleicht magst du erst den voran gegangenen Blog-Beitrag zum Thema Felder als Einstieg lesen oder den über Feldirritationen.)

Stell dir vor, du befindest dich in einer Blase oder einem fest verknoteten Luftballon, dem morphischen Feld deiner Gewohnheit, die du ablegen möchtest. Mit jedem Mal, wenn du der ungeliebten Gewohnheit nachgibst, wird diese Blase größer und stärker – jedoch auch, wenn du verzweifelt dagegen ankämpfst! Mit beidem nährst du dieses Feld und lässt es weiter erstarken. Vehement dagegen zu kämpfen ist ein Kardinalfehler, der all deine Bemühungen verpuffen lässt und den es zu vermeiden gilt.