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7 Schritte zu Wohlbefinden und ansteckend guter Laune

7 Bereiche entscheiden über unser Wohlbefinden

Wohlbefinden pur: Ist das Leben nicht schön?Um es gleich vorweg zu sagen: Unser Körper ist ein wahres Wunderwerk der Natur und ein Meister der Selbstheilung und Regeneration. Und doch erleben allzu viele von uns ausgedehnte Phasen von Unwohlsein, Schwäche, Krankheit, selbst körperlichen und geistigen Abbau statt Wohlbefinden und guter Laune. Wie passt das zusammen?

Durch Erziehung und Umwelt werden wir von klein auf für bestimmte Verhaltens- und Denkweisen konditioniert. Unser Körper ist jedoch nicht nur eine Ansammlung von Einzelteilen, die bei Fehlfunktion isoliert behandelt oder einfach ersetzt werden können. Diese Herangehensweise bringt nur kurzfristig Erfolge. Weitere, neu aufkommende Probleme einfach auf das Alter oder die Gene zu schieben, geht an der Wahrheit weit vorbei.

Tanzen – Eine Ode an das Glücklich-Sein

Zu zweit oder allein – tanzen ist immer ein Gewinn

Durchs Leben tanzenTanzen habe ich schon immer geliebt. Am meisten den Gesellschaftstanz. In den Armen eines Tanzpartners über das Parkett zu schweben, mal schnell und rhythmisch akzentuiert, mal langsam, fast meditativ. Leider mangelt es an tanzbegeisterten Männern. Anscheinend halten die meisten Männer tanzen für unmännlich. Obwohl sie sich gerade dort beweisen können.

Beim Paartanz merkt die Partnerin sehr schnell, kann er zupacken, loslassen, sie schützend umfangen (statt zu klammern), sich auf eine Situation, den Tanz voll einlassen, die Partnerin umsichtig durchs Gewühl führen. Das sind sehr männliche Eigenschaften.

Glücklich sein und Glück haben

Wie viel braucht es, um glücklich zu sein?

glücklich sein„Glücklich sein – ach, ja!“ Dieser Stoßseufzer ist oft zu hören, kommt das Gespräch auf’s Glücklich-Sein. Das wollen wir alle. Warum sind wir es nicht? Ist es so schwer?

Der Dalai Lama bezeichnet es sogar als Zweck des Lebens, glücklich zu sein. Und doch sind wir es zu selten. Woran liegt das? Suchen wir es am falschen Ort? Oder stellen wir uns das Falsche darunter vor?

Glück haben und glücklich sein haben nicht viel miteinander zu tun. Glück haben – das kann sein, wenn ich die Bahn noch erreiche oder 10 Euro im Lotto gewinne (oder auch mehr). Macht mich das glücklich? Nicht wirklich. Das geht dir sicher genauso.

Wasser – unser wichtigstes Lebensmittel – oft unterschätzt

Lebenselixier Wasser

spritziges WasserMaskiertes Durstgefühl

Als ich heute auf dem Weg zum Supermarkt war, ertappte ich mich bei Phantasien über Snacks, die ich mir gönnen könnte. Snacks? Ich? Schließlich verkneife ich mir seit fast einem Jahr jeden Bissen zwischen den Mahlzeiten. Schnell wurde mir die Ursache bewusst: Ich hatte vergessen, ausreichend Wasser zu trinken.

Denn häufig maskiert sich das Durstgefühl und wir denken, unser Körper verlangt nach etwas zu essen. Der Drang kann ziemlich groß sein, obwohl gar keine Hungergefühl da ist. Wasser trinken ist die richtige Antwort darauf und der Drang zu essen verschwindet schnell.

Vorteil Regulationsmedizin bei Unwohlsein & Krankheit

Beste Freunde durch dick und dünnIst dein Körper Freund oder Feind für dich?

Die Antwort scheint leicht: Freund natürlich. Doch behandeln wir ihn auch so? Du würdest deinem besten Freund in einer Notsituation doch nicht das Maul stopfen, oder? Statt dessen würdest du ihm zuhören und ihn nach Kräften unterstützen, nicht wahr?

Und doch ist es gängige Praxis: Fühlen wir uns schlecht, unterdrücken wir nur allzu oft die Symptome durch Pillen. Werden die Beschwerden stärker, gehen wir zum Arzt, der – auf hohem Niveau zwar – das Gleiche tut: Er bringt die Symptome zum Schweigen. Ob die Ursache beseitigt ist, kann er aufgrund seiner schulmedizinischen Ausbildung nicht wissen.

Hoher Blutdruck normalisiert – Welche Faktoren helfen?

Pillen einwerfen oder Lebensstil anpassen?

Hoher Blutdruck ist gefährlich

hoher Blutdruck gemessenHoher Blutdruck ist weit verbreitet. Wie gefährlich das ist, weiß inzwischen wohl jeder. Es drohen Folgeerkrankungen, wie z. B. Herzinfarkt und Schlaganfall. Darauf will ich hier nicht weiter eingehen. Hoher Blutdruck muss behandelt werden, keine Frage! Die Frage ist vielmehr, wie.

Die klinische Medizin hat dankenswerterweise ein breites Spektrum an medikamentöser Behandlung für den Bluthochdruck entwickelt. Diese starken Medikamente haben jedoch auch Nebenwirkungen, die dem Körper an anderer Stelle schaden.

Gluten – die unterschätzte Gefahr

Gluten – die unterschätzte Gefahr für Autoimmunerkrankungen und mehr

Gluten in BackwarenLange haben Forscher gerätselt, was für die steigende Zahl von Autoimmunerkrankungen verantwortlich ist. Sie suchten den Grund, warum das Immunsystem sich plötzlich gegen körpereigene Gewebe richtet. Denn dessen Aufgabe ist es eigentlich, Gefahren von außen abzuwehren, um den Körper zu schützen. Schließlich wurden die Wissenschaftler fündig: Der Auslöser ist ein Bestandteil unserer Nahrung, nämlich das Gluten.

Das Klebereiweiß kommt vor allem in den drei gängigsten Getreidesorten Weizen, Roggen und Gerste

Gesund essen beim Bummel über den Weihnachtsmarkt

glückliches Paar auf dem WeihnachtsmarktAuf einem traditionellen Weihnachtsmarkt gesund essen – klingt das nicht wie ein Widerspruch in sich? Gerade die Adventszeit und die Weihnachtsfeiertage stellen alljährlich für die meisten von uns eine große Herausforderung dar: Einerseits wollen wir gesund essen und schlank bleiben oder doch wenigstens nicht zunehmen. Bei all den leckeren Versuchungen gar nicht so einfach, besonders für die „Schneewittchen“ unter uns, die auf bestimmte Stoffe in der Nahrung empfindlich reagieren und sie meiden sollten. (Ob du auch dazu gehörst? Finde es hier heraus.) Andererseits werden wir gerade zu dieser Zeit mit so vielen Angeboten bombardiert,

Warum wir süchtig nach Gebäck & Co sind

Lust auf GebäckDurch Gebäck und Co. süchtig? Eine provozierende These! Auch ich wollte es anfangs nicht glauben. Doch für die große Mehrheit von uns ist dies Realität, auch wenn wir uns die Tatsache schönreden.

Das Merkmal für süchtig sein ist etwas immer wieder haben wollen und nicht aufhören können einen bestimmten Stoff zu konsumieren. Das trifft genau auf den Verbrauch von Süßigkeiten, Keksen, Kuchen, Chips usw. zu. Sie sehen sehr verschieden aus, sie schmecken verschieden und haben doch die gleiche Wirkung auf das Gehirn. Was haben sie gemeinsam? Sie enthalten zwei ganz alltägliche Bestandteile, nämlich Zucker und Mehl. Ja, du hast richtig gelesen, auch Mehl hat diese süchtig machende Wirkung.

Unstillbarer Hunger oder warum das Gehirn dich zum Essen verführt

blockierte Rezeptoren im GehirnWahrscheinlich kennst du selbst solche Situationen: Ohne hungrig zu sein, fühlst du dich zum Essen verführt und kannst einfach nicht aufhören, bevor die Chips-Tüte oder die Tafel Schokolade alle ist. Entgegen besserem Wissen und trotz aller guten Vorsätze bleibt es wieder einmal nicht bei einer Handvoll oder ein, zwei Stückchen. Was bleibt am Ende? Hüftgold und ein schlechtes Gewissen, oft sogar Verzweiflung darüber, dass du dich nicht beherrschen konntest – wieder einmal. Damit bist du nicht allein. Und es gibt eine Lösung!

Umgeben von einem Überangebot von Nahrungsmitteln erleben wir in der Regel keinen natürlichen Hunger. Die meisten von uns essen, weil es Essenszeit ist, und nicht, weil sie Hunger haben. Übergewicht bzw. Probleme das Gewicht zu halten ist inzwischen ein weltweites Problem. Soweit so gut (bzw. schlecht). Doch warum verspüren viele von uns ein unstillbares Bedürfnis, auch zwischen den Mahlzeiten zu essen oder abends beim Fernsehen oder im Kino?