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7 Schritte zu Wohlbefinden und ansteckend guter Laune

7 Bereiche entscheiden über unser Wohlbefinden

Wohlbefinden pur: Ist das Leben nicht schön?Um es gleich vorweg zu sagen: Unser Körper ist ein wahres Wunderwerk der Natur und ein Meister der Selbstheilung und Regeneration. Und doch erleben allzu viele von uns ausgedehnte Phasen von Unwohlsein, Schwäche, Krankheit, selbst körperlichen und geistigen Abbau statt Wohlbefinden und guter Laune. Wie passt das zusammen?

Durch Erziehung und Umwelt werden wir von klein auf für bestimmte Verhaltens- und Denkweisen konditioniert. Unser Körper ist jedoch nicht nur eine Ansammlung von Einzelteilen, die bei Fehlfunktion isoliert behandelt oder einfach ersetzt werden können. Diese Herangehensweise bringt nur kurzfristig Erfolge. Weitere, neu aufkommende Probleme einfach auf das Alter oder die Gene zu schieben, geht an der Wahrheit weit vorbei.

Hoher Blutdruck normalisiert – Welche Faktoren helfen?

Pillen einwerfen oder Lebensstil anpassen?

Hoher Blutdruck ist gefährlich

hoher Blutdruck gemessenHoher Blutdruck ist weit verbreitet. Wie gefährlich das ist, weiß inzwischen wohl jeder. Es drohen Folgeerkrankungen, wie z. B. Herzinfarkt und Schlaganfall. Darauf will ich hier nicht weiter eingehen. Hoher Blutdruck muss behandelt werden, keine Frage! Die Frage ist vielmehr, wie.

Die klinische Medizin hat dankenswerterweise ein breites Spektrum an medikamentöser Behandlung für den Bluthochdruck entwickelt. Diese starken Medikamente haben jedoch auch Nebenwirkungen, die dem Körper an anderer Stelle schaden.

Gluten – die unterschätzte Gefahr

Gluten – die unterschätzte Gefahr für Autoimmunerkrankungen und mehr

Gluten in BackwarenLange haben Forscher gerätselt, was für die steigende Zahl von Autoimmunerkrankungen verantwortlich ist. Sie suchten den Grund, warum das Immunsystem sich plötzlich gegen körpereigene Gewebe richtet. Denn dessen Aufgabe ist es eigentlich, Gefahren von außen abzuwehren, um den Körper zu schützen. Schließlich wurden die Wissenschaftler fündig: Der Auslöser ist ein Bestandteil unserer Nahrung, nämlich das Gluten.

Das Klebereiweiß kommt vor allem in den drei gängigsten Getreidesorten Weizen, Roggen und Gerste

Unstillbarer Hunger oder warum das Gehirn dich zum Essen verführt

blockierte Rezeptoren im GehirnWahrscheinlich kennst du selbst solche Situationen: Ohne hungrig zu sein, fühlst du dich zum Essen verführt und kannst einfach nicht aufhören, bevor die Chips-Tüte oder die Tafel Schokolade alle ist. Entgegen besserem Wissen und trotz aller guten Vorsätze bleibt es wieder einmal nicht bei einer Handvoll oder ein, zwei Stückchen. Was bleibt am Ende? Hüftgold und ein schlechtes Gewissen, oft sogar Verzweiflung darüber, dass du dich nicht beherrschen konntest – wieder einmal. Damit bist du nicht allein. Und es gibt eine Lösung!

Umgeben von einem Überangebot von Nahrungsmitteln erleben wir in der Regel keinen natürlichen Hunger. Die meisten von uns essen, weil es Essenszeit ist, und nicht, weil sie Hunger haben. Übergewicht bzw. Probleme das Gewicht zu halten ist inzwischen ein weltweites Problem. Soweit so gut (bzw. schlecht). Doch warum verspüren viele von uns ein unstillbares Bedürfnis, auch zwischen den Mahlzeiten zu essen oder abends beim Fernsehen oder im Kino?

Nahrung sei deine Medizin – Ernährung und Gesundheit

kräftig + gesund„Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!“

Diese überlieferte Weisheit von Hippokrates, dem Stammvater unserer heutigen Medizin, ist heute aktueller denn je. Sind wir doch gewärtig erst wieder dabei, die Bedeutung dieser Mahnung für unsere Gesundheit wieder zu entdecken.

Immer klarer wird der Zusammenhang zwischen Ernährung und Sterblichkeit bzw. Erkrankungen. Das hat eine kürzlich veröffentlichte große Studie ganz deutlich ergeben. Die Wissenschaftler untersuchten verschiedene Ernährungsweisen und deren Auswirkung auf Gesundheit, Umwelt und Ökonomie.

Warum Entgiften generell so wichtig ist

PilzDass unsere Nahrungsmittel längst nicht mehr den Anspruch erfüllen, Lebensmittel zu sein, ist den meisten bekannt. Und doch wird es von vielen ignoriert nach dem Motto: „Ich kann eh nichts daran ändern. Wird schon nicht so schlimm sein.“ Die Auswirkungen der zunehmenden Flut von denaturierten Nahrungsmitteln, also solchen, die natürliche Inhaltsstoffe nicht mehr oder kaum noch enthalten, dafür aber jede Menge Chemie – diese Auswirkungen auf den menschlichen Körper sind dramatisch.

Denn unser Körper braucht natürliche Nahrung und zwar in der ganzen Vielfalt ihrer Inhaltsstoffe. Nicht im Labor isolierte Bestandteile, die dann einem Produkt zugesetzt werden, tun uns gut – was immer die Werbung auch behaupten mag. Wir sind ein Teil der Natur und so reagiert unser Körper erstaunt bis entsetzt auf solches Essen. Schließlich wird er schwach und schaltet auf ein Notprogramm um. Früher oder später entwickeln sich Krankheiten. Viele davon sind inzwischen so häufig, dass viele sie für unvermeidbar und unumkehrbar halten. Das ist glücklicherweise nicht so. Entgiften ist das Zauberwort.

Solltest du entgiften? Mach den Selbsttest